Kulturerbe Achim feat. 102Boyz, Fang & Hugo Nameless – Sie wollen mein Louis (Offizielles Video)


Based030 und die 102Boyz haben die Streets on lock. Das Trapphone liegt direkt neben dem lilanen Mischgetränk. Westberliner Assis im Hier und Jetzt. Kulturerbe Achim kündigt das eigene Release, die ‘Großunternehmer EP’, mit der Brechstange an: Im Rudel mit Fang, Hugo Nameless und den Boyz wird ein Monster aus dem Dungeon von DonDollar zerlegt. Hymne. Obendrein gibt es sowohl “Hollywood OK” zum hart in die Farbe gehen mit Haiyti, Joey Bargeld und Vira Lata, als auch “Parkhaus” mit Hugo, Stacks102 & Skoob102. Alles abgebrannt.


Sporting Life – Badd (Official Video)


Freunde von Ratking wissen bereits bescheid: Sporting Life ist ein grandios verspulter Dude hinter den Reglern. Beim Pflichtformat Rhythm Roulette werden Tapes gesamplet und das Solowerk “55 5’s” ist immernoch die pure Dopeness. New York Sound mit unzähligen Einflüssen von Drum and Bass über Electro bis Funk. “Sporting Life – I creep at night.”


Yung Hurn – Ok Cool (Offizielles Video)


Pretty Yung Hurn kommt passend zum Wochenende mit “Ok Cool” um die Ecke. Auf der Sause, geschneidert von Haus und Hof Produzent Stickle, wird ignorant gebraggt: “Alle deine Freunde hassen alle meine Freunde, aber alle meine Freunde kennen deine Freunde nicht!” Live From Earth Brudi. Eine weitere Zusammenarbeit mit Ufo361 sollte unbedingt fokussiert werden. Zum abrunden werden zusätzliche Leckerli präsentiert.


Mëi – U Make Me Feel So (Official Video)


Vinylgeknister und verrauschte Aufnahmen: LoFi Ästhetik hat seine Anhängerschaft in den letzten Jahren merklich vergößert. Die Cyber Princess Mëi aus dem United Kingdom hat zu ihrem bunten Treiben auf SoundCloud nun einen Videoclip im Angebot, in welchem sie im Retrocharme auf einem Bett diverse Positionen einnimmt. Wabi aus Dallas ist für die musikalische Untermalung verantwortlich. Weitere Empfehlungen sind eingebunden.


Trettmann – Grauer Beton (Official Video)


Onkel Tretti ist ein Multitalent. Der alterslose Artist veredelt nicht nur Palmen aus Plastik, sondern reisst mit Megaloh die “Herb & Mango” EP ab, bevor er und Haiyti das Splash abriegeln. Drei Solo-EPs später steht das eigene Album im Fokus. Die Arbeit mit Kitschkrieg ist reibungslos. Visuals, Beats, Vocals – alles Hand in Hand. Auf “Grauer Beton” wird mehr Inneres als bisher preisgegeben. “Knöcheltief” demonstriert, dass auch Gzuz mit Autotune abliefert und “Anorak” zeigt die eigene Versierheit an der Seite eines MC-Monsters. Brettmann!